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5.2.2012 : 17:47 : +0100

Energieausweis und Hamburger Energiepass

Die Freie und Hansestadt Hamburg stellt im Rahmen der Programme "Wärmeschutz im Gebäudebestand" und "Modernisierung von Mietwohnungen" Fördermittel für die energetische Sanierung des Hamburger Gebäudebestands bereit.

Um diese Fördermittel zu erhalten, ist eine Energieberatung, bestehend aus einer Begehung vor Ort und der Erstellung des Hamburger Energiepasses, notwendig. Der Energiepass bildet den Ist-Zustand ab und dient der Entwicklung und Abstimmung von individuellen Sanierungsmaßnahmen und den damit verbundenen Energieeinsparungen.
Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Hamburg bezuschusst die Beratung und den Energiepass mit 40 % der Kosten.

Seit Frühjahr 2002 gehört die ZEBAU zu den lizenzierten Energiepass-Büros in Hamburg. Es wurden seitdem über 600 Wohneinheiten bewertet. Im Jahr 2009 waren dies neben zahlreichen Einfamilienhäusern auch Mehrfamilienhäuser der Jahrhundertwende in über 40 Energiepässen. Der Hamburger Energiepass dient auch der Beurteilung von Nichtwohngebäuden für das Hamburger Förderprogramm. So zählen beispielsweise auch Hamburger Kindertagesstätten sowie Kirchengemeinden zu den Energiepasskunden der ZEBAU.

Die Ergebnisse des Hamburger Energiepasses dienten modellhaft als Grundlage für die Bewertung von fünf denkmalgeschützten Wohngebäuden der 20er Jahre, die im Auftrag des Denkmalschutzamtes einer baukonstruktiven Untersuchung unterzogen wurden.

Neben dem Hamburger Energiepass erstellt die ZEBAU auch den bundesweiten
Gebäudeenergieausweis (Verbrauchs- und Bedarfsausweise).

Leistungen

Beratungs-Check

Erstellung eines Hamburger Energiepasses

Unterstützung von Förderanträgen

Auftraggeber

Investoren, Bauträger, öffentliche und private Bauherren, Wohnungsunternehmen

Partner