Das Plus-Energie-Haus in Hamburg: 22.10.2009 - 25.01.2010
Energiekonzept

- Detailaufnahme Lamellenfassade [Quelle:BMVBS, Fotograf:Amin Akhtar]
Passive Maßnahmen
- Kompakte Bauweise
- Hohe Wärmedämmung durch Vakuumdämmpaneele
- Hohe innere Speichermasse (PCM – „phase changing material“)
- Südorientierung (passive Solarenergiegewinne)
- Verschattung durch Lamellenfassade (Schutz vor Überhitzung)
- Querlüftung (Lamellen als Einbruchsschutz)

- Kontrolleinrichtung für die Wärmepumpe [Quelle:BMVBS, Fotograf:Amin Akhtar]
Aktive Systeme
- Photovoltaik in Dach und Fassade
- Solarthermie
- Kombilüftungsgerät (mit Wärmerückgewinnung)
- Reversible Wärmepumpe
- Energiesparende Haushaltsgeräte

- Innenraum [Quelle:BMVBS, Fotograf:Amin Akhtar]
Nachhaltigkeit
- Konstruktion, Fassade und Innenausbau aus regionalem Holz (Eiche + Fichte)
- Vollständig lösbare Verbindungen
- Recyclebarer Innenausbau
- Modulares, erweiterbares Gebäudekonzept
Energieeinspeisung
Das Haus produziert Gleichstrom mittels:
- Monokristallinen Siliziumzellen (47 Module; Leistung = ca. 9,6 kWp) auf dem Dach,
- Amorphen Siliziumzellen (1050 Module; Leistung = ca. 2,1 kWp) auf den Lamellen der Fassade und
- Semitransparenten monokristallinen Siliziumzellen (8 Module; Leistung = ca. 1,6 kWp) auf dem Überbau der Loggia.
Dieser Gleichstrom wird mit Hilfe von außerhalb des Hauses errichteten Wechselrichten in Wechselstrom umgewandelt und in das Stromnetz eingespeist.
Eine Übersicht über den Ertrag der integrierten Photovoltaik finden Sie hier.



