Anmeldung
Melden Sie sich hier zum Anwenderforum "Stromeffizienz in Wohngebäuden" am 15. Februar 2012 an:
Anwenderforen
Seit Sommer 2001 führt die ZEBAU GmbH mehrmals jährlich unter Beteiligung verschiedenster Kooperationspartner Anwenderforen zu den Themen energieeffizientes Bauen, energetische Sanierungen und nachhaltige Entwicklung durch.
Diese Veranstaltungsreihe richtet sich zum einen an ArchitektInnen und IngenieurInnen aber auch an ausführende Betriebe, die sich mit der Schnittstelle von Planung und Ausführung von Modernisierungsmaßnahmen im baulichen Bestand auseinander setzen. Hierbei steht die Gesamtbetrachtung von Projekten unter Berücksichtigung der bauphysikalischen Grundlagen, planerischen Aspekten, Kalkulationsgrundlagen und von Arbeitsabläufen zur Bauausführung im Vordergrund.
Darüber hinaus beschäftigen sich die Anwenderforen zusätzlich mit den Fragen von nachhaltiger Stadtentwicklung durch Nachnutzung von brachliegenden Flächen, Bauen im Bestand mit höchstem Nutzungs- und Architekturanspruch und die Verknüpfung von Stadtentwicklung an Wasser und Land.
Anwenderforum "Stromeffizienz in Wohngebäuden", 15. Februar 2012
Am 15. Februar 2012 findet in der Handwerkskammer, Holstenwall 12, von 18 bis 21 Uhr das Anwenderforum "Stromeffizienz in Wohngebäuden" statt. Referenten aus den Bereichen Licht, Elektromobilität und energetisches Bauen beantworten Ihnen u.a. folgende Fragen: Wo liegen die großen Einsparpotentiale im Wohngebäude? Welche baulichen Voraussetzungen müssen schon in der Planung und Bauausführung berücksichtigt
werden, um Einsparpotentiale auch wirklich auszuschöpfen? Welche Unterstützung und Informationen müssen die Nutzer bekommen, damit Effizienzziele auch erreicht werden können?
Nicht nur die Gebäudehülle und Haustechnik, sondern auch moderne Fernseher, Waschmaschinen, Trockner und Computer können erhebliche Energieverbräuche produzieren.
Das Anwenderforum Stromeffizienz soll die unterschiedlichen Einsparpotentiale aufzeigen und Hinweise zur Wirtschaftlichkeit geben.
Das Programm finden Sie
hier.
Rückblick
Anwenderforum "Heizlastberechnung und hydraulischer Abgleich"
07. September 2011
Nur eine optimal ausgelegte Heizungsanlage – nicht zu groß, nicht zu klein – gewährleistet eine Erwärmung aller Räume, ohne dabei unnötig hohe Energieverluste zu erzeugen. Eine korrekt durchgeführte Heizlastberechnung ist daher die Basis einer richtig ausgelegten Heizungsanlage. Der hydraulische Abgleich sorgt für die beste Auslegung der Wärmeverteilung und der Pumpen. Obwohl verpflichtend, fehlt die richtige Einstellung der Pumpen und Heizkörperventile in vielen Gebäuden. Damit werden schnell und preiswert erreichbare Energieeinsparungen verhindert.
Das Anwenderforum soll Anwendungsmöglichkeiten und Rechenwege aufzeigen und Informationen über richtige Planung, Installation, Betrieb und Wirtschaftlichkeit geben.
Mittwoch, 07. September 2011
Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt
Besenbinderhof 31, 20097 Hamburg
Anreise
- mit allen S- und U-Bahn-Linien zum Hauptbahnhof. Fußweg ca. 5 min.
Den Programmflyer finden Sie
hier.
Programm
18:00 Begrüßung
18:15 Heizlast, Jahresenergiebedarf und der hydraulische Abgleich: zusammenhang zwischen EnEV, DIN-Normen
und technischen Regeln
Dipl.-Ing. Joachim Willhöft, Willhöft Heizungsbau Gmbh
Vortrag:
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18:45 Erfahrungen von 170 Heizungsanlagen - finanzielle Unterstützung
Dipl.-Ing. (FH) Nick Zippel, Sager & Deus GmbH
Vortrag:
Download
19:15 kurze Getränkepause
19:35 Einsparungen im Bestand und Neubau durch hydraulischen Abgleich
Claus Aue, Schwarz & Grantz Hamburg GmbH
Dipl.-Ing. Thomas Pippert, HPR GmbH
Vortrag: demnächst
20:05 Energiebilanzen mitteln dynamischer Gebäudesimulation als Grundlage für die Bestimmung von
Heiz- und Kühllasten von Gebäuden
Dipl.-Ing. Bernd Schwarzfeld, Ökoplan Büro für zeitgemäße Energieanwendung
Vortrag:
Download
21:00 Ende der Veranstaltung
Hier geht es zur Anmeldung.
Anwenderforum "Auf dem Weg zu 100% erneuerbaren Quartieren und Gemeinden"
28. Juni 2011
Kommunen und Gemeinden gelten als zentrale Akteure im Klimaschutz. Ohne ihr aktives Handeln sind die Klimaschutzziele der EU und der Bundesrepublik Deutschland nicht zu realisieren. Viele Kommunen und Regionen haben sich bereits ambitionierte Ziele gesetzt und sich auf den Weg gemacht zur Energieerzeugung aus 100% erneuerbaren Energien. Zu diesem Thema veranstaltet die ZEBAU GmbH gemeinsam mit der IBA Hamburg GmbH am 28. Juni auf dem IBA DOCK ein Anwenderforum. Es werden unterschiedliche Klimaschutzkonzepte von Regionen, Kommunen und Stadtquartieren vorgestellt und übergeordnete Perspektiven, z. B. die des Bundes, betrachtet. Abschließend sind alle Teilnehmer zu einer offenen Diskussion zur Umsetzung in der Praxis aufgerufen.
Dienstag, 28. Juni 2011
IBA DOCK
Am Zollhafen 12, 20539 Hamburg
Anreise
- mit den S-Bahn-Linien S3 und S31 bis zur Haltestelle Veddel
- mit den Bus-Linien 34, 154, 254 oder 354 bis zur Haltestelle Wilhelmsburger Platz
Den Programmflyer finden Sie
hier.
Programm
15:00 Begrüßung
15:05 Auf dem Weg zu 100% erneuerbaren Quartieren und Gemeinden
Harry Lehmann, Umwelt-Bundesamt
15:35 Das kommunale Klimanetzwerk Metropolregion Hamburg
Anna Muche, M.Sc., ZEBAU GmbH
15:55 Das Klimaschutzkonzept Hamburgs - Ein Erfolgsmodell mit Zukunft
Dr. Benno Hain, LSK / BSU
16:25 Pause
16:45 Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg
Karsten Wessel, IBA Hamburg GmbH
17:15 Klimaschutz als Wirtschaftsfaktor in einer landlichen Region
Cort-Brün Voige, Bürgermeister der Samtgemeinde Rethem (Aller) in der 100% EE-Region Aller-Leine-Tal
17:45 Die optimale Nutzung regional verfügbarer regenerativer Energieträger am Beispiel der Landeshauptstadt Kiel
Jens-Peter Koopmann, Klimaschutzkoordinator der Landeshauptstadt Kiel
18:15 Pause
18:30 Vom Start-up zum städtischen Energieversorger - Aufbau eines regenerativen Produkt-Portfolios
Volker Malle, Hamburg Energie
19:00 Diskussion "Die Umsetzung in die Realität" mit einem Vertreter des Bezirks Hamburg-Mitte (angefragt) sowie
den Referenten
20:00 Ende der Veranstaltung
Anwenderforum "Förderungen 2011"
12. April 2011
Die Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und die Nutzung erneuerbarer Energien haben sich zum Jahreswechsel verändert. Im Rahmen dieses Anwenderforums werden alle Neuerungen in den Programmen des Bundes und des Landes Hamburg vorgestellt. Die Kosten für die Durchführung von Energiesparmaßnahmen müssen sich generell innerhalb der Lebensdauer dieser Maßnahmen durch eingesparte Energiekosten amortisieren, so beschreibt es der Gesetzgeber. Die Förderpolitik des Bundes und der Länder schafft dafür zusätzliche Anreize. Wer mehr in die Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien investiert, wird auch staatlich umso mehr gefördert. Interessierte Besucher erhalten neben dem Überblick der neuen Bestimmungen auch aktuelle Hinweise zur Antragsstellung und Erfahrungen aus der Antragsbearbeitung.
Dienstag, 12. April 2011
18:00 bis 21:00 Uhr
Hamdwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12, 20355 Hamburg
Anreise
- mit den U-Bahn-Linien U2 bis zur Haltestelle Messehallen
- mit den U-Bahn-Linien U3 bis zur Haltestelle St. Pauli
- mit dem Bus 112 bis zur Haltestelle Handwerkskammer
Den Programmflyer finden Sie
hier.
Programm
18:00 Begrüßung
18:15 Die Förderprogramme der KfW-Bankengruppe im Jahr 2011
Stephan Gärtner, KfW-Bankengruppe Berlin
19:15 Pause
19:30 Die WK-Förderprogramme in Hamburg 2011
Petra Memmler, Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt
20:30 Diskussion und Rückfragen
21:00 Ausklang bei Getränken
Bitte melden Sie sich über den rechts stehenden Link an.
Anwenderforum "Kraft-Wärme-Kopplung und Mini-BHKWs"
23. März 2011
Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung und Blockheizkraftwerke (BHKW) sind heute auch im Bereich kleiner Leistungen am Markt verfügbar. Sie versorgen Gebäude mit Wärme für Heizung und Warmwasser und erzeugen gleichzeitig Strom, der vor Ort verbraucht oder in das öffentliche Versorgungsnetz eingespeist und vergütet wird. Durch die gleichzeitige Nutzung von Wärme und Strom wird der Brennstoff optimal ausgenutzt und die CO2-Emissionen verringert. Die Vorteile der gekoppelten Strom- und Wärmeerzeugung – auch Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) genannt – sind seit vielen Jahren bekannt und machen sie für verschiedene Anwendungsbereiche interessant. Die Anwendung im Gebäudesektor ist besonders für Kleingewerbe, Hotels, Altenwohnanlagen, Schwimmbäder und andere Sonderbauten interessant. Das Anwenderforum zeigt Anwendungsmöglichkeiten auf und gibt Informationen über richtige Planung, Installation, Betrieb und Wirtschaftlichkeit.
Mittwoch, 23. März 2011
18:00 bis 21:00 Uhr
Hamdwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12, 20308 Hamburg
Anreise
- mit den U-Bahn-Linien U2 bis zur Haltestelle Messehallen
- mit den U-Bahn-Linien U3 bis zur Haltestelle St. Pauli
- mit dem Bus 112 bis zur Haltestelle Handwerkskammer
Das Programm finden Sie
hier.
Programm
18:00 Begrüßung
18:15 Warum und wo ist der Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung und Mini-BHKWs sinnvoll?
Lutz Mertens, Institut für Wärme und Oeltechnik e.V.
Download
18:45 Wirtschaftliche Betrachtungen und Förderung
Dr. Günter Tamm, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
19:15 kurze Getränkepause
19:45 Wirtschaftlichkeit von Pflanzenöl-BHKWs
Jörg Dürre, Biomotor GmbH
Download
20:05 Einsatz von BHKWs in größeren Wohnanlagen - Praxisbericht eines BHKW-Contractors
Stefan Bielkin, Abasto GmbH
20:30 Ausklang bei Getränken
Bitte melden Sie sich über den rechts stehenden Link an.
Anwenderforum "Thermografie"
26. Januar 2011
Für die Sanierungsplanung und die Qualitätssicherung wird die Thermografie bei der Überprüfung der einwandfreien Wärmedämmung von Gebäuden eingesetzt. Damit lassen sich Schwachpunkte und Fehler in der Bauausführung nachweisen. Für die richtige Bewertung von Thermografieaufnahmen und Berichten ist das Verstehen der Bilder mit den dazugehörigen Informationen zwingend erforderlich. Bei diesem Anwenderforum wird nach einer Einführung im Praxisteil mit der Kamera im und am Gebäude gezeigt, was man „entdecken“ kann und wie man diese Informationen richtig bewertet. Im Anschluss wird eine Wärmebrücke beispielhaft berechnet. Wie bei jedem Anwenderforum ist genug Zeit für Fragen und Diskussion eingeplant.
Mittwoch, 26. Januar 2011
18:00 bis 21:00 Uhr
ZEBAU GmbH
Große Elbstraße 146, 22767 Hamburg
Anreise
- mit den S-Bahn-Linien S1 und S3 bis zur Haltestelle Königstraße
- mit dem Bus 112 bis zur Haltestelle Fischmarkt
- mit dem Bus 383 bis zur Haltestelle Sandberg
Parken ist vor dem Hause oder in den umliegenden Parkhäusern möglich.
Das Programm finden Sie
hier.
Programm
18:00 Begrüßung
18:10 Einführung in die Thermografie
Jens Weyers, Weyers Architekten Hamburg
18:30 Einsatzbereiche, Beispiele, Fehler vermeiden
Jens Weyers, Weyers Architekten Hamburg
19:00 Praxisteil - Erstellen von Innen- und Außenthermogrammen
Jens Weyers, Weyers Architekten Hamburg
19:45 Pause (mit Suppe und Getränken)
20:10 Erkannte Wärmebrücken einschätzen, bewerten und berechnen
Lars Beckmannshagen, ZEBAU GmbH
20:40 Fragen und Diskussion
21:00 Ausklang bei Getränken
Anwenderforum "Kleiner Handgriff mit großem Erfolg - die energetische Anlagenoptimierung"
18. November 2010
Geringinvestive Maßnahmen zur Energieein sparung bei technischen Anlagen, verbesserte Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien stehen im Fokus unseres Handelns. Das Ordnungsrecht orientiert sich an diesen Vorgaben und verschärft die Rahmenbedingungen nicht nur im Neubau sondern auch in der Modernisierung. Umstritten sind die Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft, denn das Modernisieren wird offensichtlich zunehmend kostspieliger. Um der Erreichung der Klimaschutzziele gerecht zu werden, müssen auch Maßnahmen verfolgt werden, die insbesondere am geringen Investitionsaufwand gemessen werden und dennoch wirkungsvoll sind. Dieses Anwenderforum widmete sich der Frage nach dem „kleinen Handgriff mit großen Erfolg“ und vermittelte anhand aktueller Beispiele der Privatwirtschaft und der kommunalen Liegenschaften, was bei der Optimierung technischer Anlagen getan werden kann.
Donnerstag, 18. November 2010
18:00 bis 21:00 Uhr
Handwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12, 20355 Hamburg
Programm
18:00 Begrüßung der Teilnehmer und Moderation
Peter-M. Friemert, ZEBAU GmbH Hamburg
18:15 Einführungsvortrag –aus aktuellem Anlass: Die Europäische Umwelthauptstadt Hamburg 2011 -
Das Klimaschutzkonzept 2020 für Hamburg
Dr. Helmuth-M. Groscurth, Arrhenius Institut Hamburg
18:45 Wärmecheck bei Heizungsanlagen
Peter Koslowski, BSU Hamburg
19:15 Getränkepause
19:35 Das Energiecontrolling zur Effi zienzsteigerung
Thomas Frank, Envidatec GmbH Hamburg
20:05 Realisierung der Energieerfassung am Beispiel des Amtshofes Rotenburg/Wümme
Stephan Lampe, WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG, Minden
20:30 Diskussion: Kleiner Handgriff mit großem Erfolg - die energetische Anlagenoptimierung
21:00 Ausklang bei Getränken
Noch mehr Lust auf Sonne - Best Practice und neue Entwicklungen aus Solarthermie und Photovoltaik, 28. September 2010
Die günstigste Energiequelle ist die, die uns kostenlos zur Verfügung steht: die Sonne. Obwohl schon seit geraumer Zeit eingeführt und ein Klassiker der Erneuerbaren Energien, bildet auch zukünftig die Solarenergie den Grundstock einer Ressourcen schonenden Energieversorgung - entweder zur kostenlosen und CO2-neutralen Warmwasserversorgung über Kollektoren oder zur Stromerzeugung über Photovoltaik-Module.
Das Anwenderforum präsentierte sowohl Best-Practice als auch neue Entwicklungen. Der Ort konnte dabei nicht besser gewählt sein: das IBA DOCK versorgt sich durch Solarthermie und eine PV-gespeiste Elbwasser-Wärmepumpe eigenständig und CO2-neutral mit Energie.
Vortrag "Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg - mit Energiebunker, Energieberg und weiteren Projekten" (Karsten Wessel)
Vortrag "Vom IBA DOCK zum Wohnungsbau - eine Kombination von Solarthermie und Wärmepumpe"© IMMOSOLAR (Karsten Peleikis)
Vortrag "Das LichtAktivHaus" (Kristina Heckmann)
Vortrag "Das Wärmepumpensystem Solar Compleet" (Thorsten Kirsch)
Vortrag "Solarthermie an die Wand gebracht - der Solarpreisträger 2009 mit der fassadenintegrierten Solarthermieanlage in Hamburg-Niendorf" - 1. Teil (Stefan Pilsinger)
Vortrag "Solarthermie an die Wand gebracht - der Solarpreisträger 2009 mit der fassadenintegrierten Solarthermieanlage in Hamburg-Niendorf" - 2. Teil (Frank Wiese)
Vortrag "Mit Hybridkollektoren zu Wärme und Strom" (Wolfgang Braemer)
Anwenderforum "Alternativen in der Energiegewinnung – Hamburgs Vorreiterprojekte", 2. Juni 2010
Nachdem im Bereich der Baukonstruktion mit dem Passivhausstandard und den zugehörigen Komponenten ein hohes Niveau und ein großer Schritt in Richtung energieeffizientes und Klima schonendes Bauen erreicht wurde, stehen nunmehr verschiedene alternative Konzepte der Energiegewinnung im Schwerpunkt der Entwicklung. Die gleichzeitige Gewinnung von Strom und Wärme, der Einsatz Erneuerbarer Energien und die Nutzung verschiedener Arten von Umwelt- und Abwärme rücken in den Vordergrund.
So werden in Hamburger Gebäuden noch dieses Jahr die ersten Mikro-KWK-Anlagen in Betrieb genommen und mit Hilfe eines "Virtuellen Kraftwerkes" miteinander vernetzt.
Schon seit einem Jahr wird in Hamburg das erste Mehrfamilienhaus mit Wärme aus Abwasser beheizt und ist damit das größte Vorhaben dieser Art in ganz Deutschland. Die Nutzung sowohl der Nährstoffe als auch des Energiegehaltes von Abwassern ist für verschiedene Hamburger Baugebiete konzeptioniert.
Ebenfalls bereits in Betrieb ist im Haferweg in Hamburg ein Biomassekraftwerk, das überwiegend mit Altholzhackschnitzeln aus dem Großraum Hamburg betrieben wird.
Vortrag "HAMBURG WATER Cycle® in Jenfeld - Grüne Energie aus schwarzem Wasser" (Anne-Katrin Skambraks)
Vortrag "ZuhauseKraftwerk" (Stefan Somann)
Anwenderforum "Förderprogramme 2010 - Bauen zahlt sich aus", 21. April 2010
Die Förderprogramme des Bundes und der Länder standen im Mittelpunkt dieses Anwenderforums in der Handwerkskammer Hamburg, Holstenwall 12. Vorgestellt wurden von 18.00 - 21.00 Uhr die neuen Förderinitiativen der öffentlichen Hand, aktuelle Änderungen und Konzepte, die das Bauen in diesem Jahr bestimmen werden.
Dazu zählen in Hamburg neben den Neubauförderungen auch die Programme der Bestandsförderung, die zu einer wichtigen Säule des Hamburger Klimaschutzkonzeptes gehören, sowie die Förderungen für den Einsatz Erneuerbarer Energien.
Zusätzlich berichteten Vertreter der Wohnungswirtschaft von ihren realisierten und geplanten Projekten und den damit verbundenen praktischen Erfahrungen mit dem energieeffizienten Bauen in Hamburg.
Vortrag "Mit Hamburger und Bundesförderung zu energieeffizientem Bauen" (Petra Memmler)
Vortrag "Landes- und Bundesförderprogramme für erneuerbare Energien" (Karin Maring)
Vortrag "Energieeffizientes Bauen in Hamburg - Erfahrungen und Perspektiven des Hamburger Wohnungsbaus" (Holger Westphal)
Vortrag "Projektfinanzierung aus Sicht der Immobilienwirtschaft - ein Praxisbericht aus dem Hamburger Wohnungsbau" (Axel Schneider)
Anwenderforum, "Better City, Better Life: Die EXPO Shanghai 2010", 3. März 2010
Die EXPO in Hamburgs Partnerstadt Shanghai und das Bauen in China standen im Blickpunkt des Anwenderforums am 03. März 2010. Dipl.-Ing. Architekt Nikolaus Götze, gmp von Gerkan, Marg und Partner, stellt die Planungen und ersten Realisierungsschritte der neu gegründeten Stadt Lingang vor und erläutert, wie hierdurch das Motto der EXPO Shanghai 2010 "Better City, Better Life" in gebaute Umwelt umgesetzt wird.
Ute Herrmann, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, erläuterte die Ziele der kurz vor der Eröffnung stehenden Weltausstellung in der pulsierenden chinesischen Millionenmetropole und die Gründe der Freien und Hansestadt Hamburg für die Beteiligung an dieser bisher größten geplanten Expo.
Die verantwortlichen Architekten stellten anschließend die Planungen des Hamburg-Hauses als Beitrag Hamburgs konkret vor und berichteten vom Baufortschritt des hiermit ersten zertifizierten Passivhauses Chinas.
Vortrag "Das Hamburg-Haus - Der Beitrag Hamburgs auf der Weltausstellung" (Fredo Wiescholek)

- Foto: Jens Gebhardt
Anwenderforum "Denkmalschutz trifft Klimaschutz", 15. Februar 2010
In den Räumen des wiedereröffneten "Michel" trafen sich über 250 Gäste, darunter Architekten, Ingenieure, Denkmalpfleger und Restauratoren sowie alle Freunde alter Bausubstanz, die nach angewandtem Klimaschutz fragen:
Wie können Denkmäler energetisch modernisiert werden? Wo sind die Grenzen der energetischen Modernisierung und was können Restauratoren und Denkmalpfleger für mehr Energieeffizienz tun?
Die Zukunftsperspektiven von denkmalgeschützter und erhaltenswerter Bausubstanz und die Möglichkeiten der energetischen Modernisierung unter besonderer Berücksichtigung der Erhaltung der ursprünglichen Gestaltgebung (Fassaden) der Gebäude standen im Mittelpunkt dieses Anwenderforums.
Das erste Mal bei einem Anwenderforum trafen sich die beteiligten Berufsgruppen zu einem intensiven Erfahrungsaustausch – und das an historischer Stätte Hamburgs, im frisch sanierten Michel.
Hier finden Sie den Programmflyer zur Veranstaltung.
Vortrag "Denkmalschutz trifft Klimaschutz" (Joachim Reinig)
Vortrag "Was bedeutet Klimaschutz bei Baudenkmalen" (Rainer Heimsch)
Vortrag "Vereinbarkeit von Klimaschutzverordnung und Erhaltung historischer Wand- und Deckenmalereien" (Christian Leonhardt)
Um eine Übersicht über die vergangenen Anwenderforen zu erhalten klicken Sie
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